Koch Laboratory

Koch Laboratory

Ein öffentliches Forschungstagebuch zu Privatsphäre, angewandter Kryptographie und resilienten Systemen.

Koch Laboratory ist ein öffentliches Forschungstagebuch zu Privatsphäre, angewandter Kryptographie und resilienten Systemen: von metadaten-resistenter Kommunikation und energiearmen Mesh-Netzen über die Kryptographie von Zeit und bedingtem Zugriff, die beweissichere Integrität von Dokumenten und Aufzeichnungen sowie Steganographie über einen eigenen generativen Kanal bis zur strukturbasierten Kompression. Eine eigene Linie bilden Richtungen, deren Messgegenstand die Messung selbst ist: kognitives Screening auf Verbraucher-EEG, maschinelle Prognosen mit gemessener eigener Fehlbarkeit und Inhaltsmoderation ohne Speicherung der Inhalte. Es dokumentiert Überlegungen und Ergebnisse — keine Produkte und keine Versprechen.

Wie man das liest

Was das nicht ist

Bildmoderation ohne Speicherung der Bilder

Keine Forschung am Modell — der Klassifikator ist fertig bezogen und sagt das auch — sondern am Betriebsregime: null Aufbewahrung, Zahlenwert statt Urteil, fail-closed im Störfall und eine widerlegte Hypothese zur reaktiven Moderation als billigerem Ersatz des Scans. Einschließlich dessen, was nicht gemessen wurde.

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Zeit als vereinbarte Einheit und als Beweis

Sechs Richtungen zu einem Zeitdienst, dessen Angabe für jemanden tragen soll, der weder uns noch unserem Server traut: eine zonenfreie Einheit, eine Uhr, die ohne Serveranfrage tickt und ihren eigenen Fehler veröffentlicht, ein wöchentliches Merkle-Log, Verankerung im Verwendungszweck einer Überweisung neben Bitcoin, eine nicht steuerbare Auslosung und der Beweis gemeinsamer Stempelung ohne Identität.

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Prognosen mit gemessener eigener Fehlbarkeit

Ein Programm in der Konzeptphase über maschinelle Prognosen, deren erstes Messobjekt die eigene Fehlbarkeit ist: Kalibrierung ohne Selbstbewertung des Modells, Auflösbarkeit bei nicht zufällig fehlender Grundwahrheit, Mechanismen statt Ereignisse und fail-closed-Selbstverifikation — die Konstruktion bleibt vollständig zurückgehalten.

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Kostengünstiges kognitives Screening: Verbraucher-EEG, markierter Film und Altersnorm

Sechs Richtungen um kognitives Alters-Screening auf Verbraucher-EEG: Ereignismarkierung im Browser, ERP und Inter-Subjekt-Korrelation gegen Altersnormen, Remote-Hyperscanning von Dyaden, objektive Pharmako-EEG-Endpunkte, Beweisfähigkeit der Aufzeichnung gegenüber dem Löschanspruch sowie Vergleichbarkeit der Daten trotz Geräteaktualisierungen — mit offen ausgewiesenem Status jeder Richtung.

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