Ein datierter, bewusst verzögerter Auszug des privaten Forschungstagebuchs. Richtungen mit Patentpotenzial veröffentlichen Problem und Ergebnis, nicht die Konstruktion.
Setzt den Eintrag vom 2026-07-10 fort, nun mit Produktnamen. Von Juli bis September 2026 wurden die Sicherheitsaussagen von Ygoow in zweistufige Karten überführt — erst Kriterien und Vorhersagen, dann die Messung — auf dem Zieltelefon oder in der Simulation: 37 Karten (24 mit vor dem Lauf festgehaltener Registrierung), 199 Vorhersagen im Register, davon 36 verfehlt, acht veröffentlichte Aussagen widerlegt und zurückgezogen, dazu Korrekturen überholter Aussagen des Juli-Eintrags. Konstruktionen zurückgehalten; Verkehrsergebnisse stammen aus einem Modell, nicht aus mitgeschnittenem Tor-Verkehr.
Zwei Studien aus dem Prognoseprogramm, jede durch eine eigene Messung entscheidbar: ob ein unbeaufsichtigt arbeitendes System lernt statt zu rationalisieren — geprüft an Fragen, die erst nach dem Trainingsschnitt seines Modells aufgelöst wurden, mit Sicherungen, die die Ausgabe stoppen, statt eine Warnung anzuhängen — und wie eine geringere numerische Präzision eines Modells die Faktentreue von Aussagen beeinflusst, die aus Quelldokumenten abgeleitet werden. Ergebnisse gibt es noch keine; die Kriterien sind vor jedem Ergebnis veröffentlicht, und der Eintrag berichtigt die frühere Angabe, die Implementierung habe nicht begonnen.
Setzt den Eintrag vom 20. August 2026 fort und korrigiert ihn, jetzt unter dem Namen Sigelith. Ein mit einem Entwicklungsspiegel geteilter Signaturschlüssel widerlegte die Annahme, dass eine gültige Signatur unsere Wurzeln ausweist; das Vertrauen liegt nun bei einem Log, das jeder herunterladen und nachrechnen kann (RFC 9162), und bei Kopien und Ankern in fremder Hand. Dazu Zeitintervalle je Eintrag aus Bitcoin und einer Bank statt aus unserer Uhr, Datensicherungen mit eigenem Nachweis und eine Durchsicht dessen, was ein Client als geprüft anzeigte — jeweils mit ihren Grenzen.
Fortsetzung des Eintrags „neuro“: Vor der ersten echten Aufzeichnung wurde die Analysekette an synthetischen Daten mit bekannter Grundwahrheit und Negativkontrollen geprüft. Negative Ergebnisse zu Reiz und Signal, vier Befunde eines methodischen Audits samt Korrekturen, eine auf Amplituden beschränkte Norm — und Korrekturen zum Eintrag vom 2026-08-12, darunter ein zurückgezogener Satz zur Zweckbestimmung.
Zwei Benchmarks auf offengelegtem Korpus setzen den Eintrag vom 2026-07-14 fort, Negative zuerst: XOR-Abhängigkeitskodierung in 1D und 2D widerlegt, eine historische Codec-Version, die ihre eigene Ausgabe nicht dekodieren konnte, und ein Positivbefund, der sich auf echte Scans nicht übertrug — als einzige Nische bleiben digital erzeugte Raster mit bitgenauer Wiederholung. Mit Korrekturen zum früheren Eintrag.
Setzt den Eintrag vom 2026-07-14 fort: Das Erzwingen der Zukunft gibt es jetzt für einzelne Einträge — durch ein externes Zeitquorum statt eines Time-Lock-Puzzles, mit offen benannten Vertrauensgrenzen —, die Ortsbedingung ist von der Anwendungsrichtlinie in den Schlüssel gewandert, und die negativen Ergebnisse seit Juli erscheinen zusammen mit Korrekturen überholter Aussagen des Juli-Eintrags.
Keine Forschung am Modell — der Klassifikator ist fertig bezogen und sagt das auch — sondern am Betriebsregime: null Aufbewahrung, Zahlenwert statt Urteil, fail-closed im Störfall und eine widerlegte Hypothese zur reaktiven Moderation als billigerem Ersatz des Scans. Einschließlich dessen, was nicht gemessen wurde.
Sechs Richtungen zu einem Zeitdienst, dessen Angabe für jemanden tragen soll, der weder uns noch unserem Server traut: eine zonenfreie Einheit, eine Uhr, die ohne Serveranfrage tickt und ihren eigenen Fehler veröffentlicht, ein wöchentliches Merkle-Log, Verankerung im Verwendungszweck einer Überweisung neben Bitcoin, eine nicht steuerbare Auslosung und der Beweis gemeinsamer Stempelung ohne Identität.
Sieben Richtungen zu Forschungszeitaufzeichnungen, deren Glaubwürdigkeit nicht am guten Willen des Verfassers hängen darf: Unveränderbarkeit mit Storno statt Änderung, zwei Daten, plausibilisierende statt messende Anker, ein Beweis, der den Verlust des Systems übersteht, Belege ohne Offenlegung des Inhalts und eine Aufzeichnung, die eigene Stunden abschneidet.
Ein Programm in der Konzeptphase über maschinelle Prognosen, deren erstes Messobjekt die eigene Fehlbarkeit ist: Kalibrierung ohne Selbstbewertung des Modells, Auflösbarkeit bei nicht zufällig fehlender Grundwahrheit, Mechanismen statt Ereignisse und fail-closed-Selbstverifikation — die Konstruktion bleibt vollständig zurückgehalten.
Sechs Richtungen um kognitives Alters-Screening auf Verbraucher-EEG: Ereignismarkierung im Browser, ERP und Inter-Subjekt-Korrelation gegen Altersnormen, Remote-Hyperscanning von Dyaden, objektive Pharmako-EEG-Endpunkte, Beweisfähigkeit der Aufzeichnung gegenüber dem Löschanspruch sowie Vergleichbarkeit der Daten trotz Geräteaktualisierungen — mit offen ausgewiesenem Status jeder Richtung.
Eine seit 2021 laufende Kompressions-Forschungslinie, Negative zuerst: eine gemessene 56-%-Expansion auf hochentropischen Daten, eine verworfene degenerierte Variante und die Entropiegrenze als Abgrenzungsergebnis.
Compliance allein auf Chiffraten und Hashes: Mehrquellen-Zeitnachweise, eine manipulationsevidente Audit-Kette und ersetzendes Scannen unter Ende-zu-Ende-Verschlüsselung — samt eines veröffentlichten negativen Ergebnisses zum serverseitigen Virenschutz.
Fünf Richtungen um einen digitalen Tresor ohne Wächter: 2-aus-3-Vertrauensteilung, Mehrfaktor-Wiederherstellung und die Grenze zwischen Bezeugen der Vergangenheit und Erzwingen der Zukunft — mit dokumentierten Redesigns.
Vier Richtungen, in denen steganographische Sicherheit sich auf die Sampler-Treue reduziert statt auf ein Wettrüsten mit Detektoren — samt eines veröffentlichten negativen Ergebnisses zur klassischen Bild-Steganographie.
Sieben Forschungsrichtungen in angewandter Kryptographie für einen Messenger mit taubem Relay — inklusive eines veröffentlichten negativen Ergebnisses.